Alternative Ways to Learn a Second Language

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Alternative Ways to Learn a Second Language

Das Ziel dieses Erasmus + Projekt ist es, alternative Wege für den Zweitsprachenerwerb zu finden. Gemeinsam mit Partnern verschiedener europäischer Bildungseinrichtungen werden dafür Methoden entwickelt und erprobt, die nicht den klassischen Mustern und Lerntechniken des schulischen Unterrichts folgen. Beteiligt an dem Projekt sind Organisationen aus Belgien, Deutschland, Frankreich und den Niederlanden. Zwar gibt es in diesen Ländern schon jetzt gute Methoden und Möglichkeiten eine zweite Sprache zu erlernen, diese funktionieren aber nicht für alle Menschen, beispielsweise, weil sie ihren Heimatländern nie die Möglichkeit hatten, eine Schule zu besuchen. Oder Menschen für die die klassischen Lernmethoden nicht funktionieren, etwa, weil sie Analphabeten sind oder es gewohnt sind in einer anderen Schrift zu lesen und zu schreiben.

Unkonventionelle Lernmethoden als Grundlage

Bei diesen Hintergründen und Herausforderungen setzt das europäische Kooperationsprojekt an, um alternative Methoden für diese Zielgruppen zu entwickeln. Die „Alternative Ways“ sollen Menschen beim Erwerb der Zweitsprache auf einer grundlegenden Ebene unterstützen und ihnen so die Möglichkeit geben, sich aktiv an der Gesellschaft zu beteiligen. Dabei liegt der Fokus nicht zwangsläufig nur auf dem Spracherwerb. Vielmehr geht es auch darum, (nicht-)professionelle Multiplikatorinnen und Multiplikatoren im Umgang mit heterogenen Gruppen zu stärken, Vielfalt anzuerkennen, Mehrsprachigkeit wert zu schätzen, Kompetenzen einzubinden und ein sprachförderndes Umfeld zu schaffen.

Dafür entwickeln die europäischen Kooperationspartner auf Grundlage ihrer vielfältigen Erfahrungen und Methoden neue, innovative Formate. Unkonventionelle Lernmethoden bilden die Grundlage, dabei werden unter anderem Strategien aus dem Bereich Storytelling, Theaterpädagogik und Sport einbezogen. Arbeit und Leben NRW hat besonders durch das „Share to connect“ Programm bereits Erfahrungen im Bereich Storytelling gemacht und entwickelt den methodischen Ansatz „Sprache durch Bewegung“ und bringt diesen in das europäische Kooperationsprojekt ein. Die Kick-off Veranstaltung fand im Herbst 2018 in Amsterdam statt.

 

Weitere Information zum Projekt finden sich unter https://www.alternativeways.eu

Die Projektpartner:

 

Storytelling Centre, Niederlande (www.storytelling-centre.nl)

 

De Talentenschool, Niederlande (www.detalentenschool.nl)

 

CVO Brussel, Belgien (www.cvobrussel.be)

Elan Interculturel, Frankreich (www.elaninterculturel.com)

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Zusätzliche Informationen

Kontakt

Anna Ziener

Bildungsreferentin

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Fon: 0211 - 938 00 47
Fax: 0211 - 938 00 29

Gabriela Schmitt

Bildungsreferentin

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Fon: 0211 - 938 00 22
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