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Mit Projekten bearbeiten wir eine Vielzahl an unterschiedlichen Themen. So tragen wir zur Lösung komplexer gesellschaftlicher Aufgaben bei. Die Projekte werden mit unserer Bildungsarbeit verzahnt und liefern neue Impulse. Eine Übersicht aktueller Projekte gibt es hier:

Alternative Ways to Learn a Second Language

Das Ziel dieses Erasmus + Projekt ist es, alternative Wege für den Zweitsprachenerwerb zu finden. Gemeinsam mit Partnern verschiedener europäischer Bildungseinrichtungen werden dafür Methoden entwickelt und erprobt, die nicht den klassischen Mustern und Lerntechniken des schulischen Unterrichts folgen. Beteiligt an dem Projekt sind Organisationen aus Belgien, Deutschland, Frankreich und den Niederlanden.

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Arbeitnehmerfreizügigkeit fair gestalten

Unter dem Motto „Wir helfen: Kostenlos, schnell und unbürokratisch“ werden im Rahmen des Projekts Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer aus Osteuropa beraten und bei der Durchsetzung gerechter Löhne und fairer Arbeitsbedingungen unterstützt. Dazu sind Beratungsstellen in Dortmund und Düsseldorf eingerichtet. Die Gespräche werden dort auf Deutsch, English, Bulgarisch und Romana durchgeführt. Das Projekt ist Teil der Landesinitiative "Faire Arbeit - Fairer Wettbewerb".

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BasisKomPlus

Das Verbundprojekt „BasisKomPlus – Basiskompetenz am Arbeitsplatz stärken!“ richtet sich an Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer die ihre Grundbildung verbessern wollen. Hierzu werden betriebliche Akteure für Grundbildung sensibilisiert und Instrumente entwickelt, die Kompetenzprofile abbilden. Darauf aufbauend werden konkrete Grundbildungsmaßnahmen mit und für Unternehmen entwickelt und umgesetzt. In Nordrhein-Westfalen wird BasisKomPlus seit dem Jahr 2016 von Arbeit und Leben NRW umgesetzt.

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Bildungsbaustein Rechtspopulismus und Vorurteile

Der Bildungsbaustein befasst sich mit dem Thema „Rechtspopulismus und Vorurteile“ im Kontext der Bildungsarbeit. Er unterstützt Teamerinnen und Teamer dabei, das Thema in ihrer gewerkschaftlichen oder betrieblichen Arbeit aufzugreifen. Ziel des Bildungsbausteins ist es, dass die Teilnehmenden erkennen und erläutern können, warum und wie rechtspopulistische Positionen gewerkschaftlichen Werten wie Solidarität, Mitbestimmung und Gerechtigkeit grundsätzlich entgegenstehen.

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#Dabei sein ist alles!

Aktuelle Zuwanderung stellt Sportvereine/-verbände und ihre Übungsleitungen vor neue Herausforderungen. Die Teilhabemöglichkeiten von Zugewanderten und Geflüchteten sollen durch die Verankerung interkultureller Öffnungsprozesse in den Sporteinrichtungen gezielt verbessert werden. In Kooperation mit dem Sportbildungswerk und dem Landessportbund NRW werden Angebote (Qualifizierung, Netzwerken und Sprachanimation) entwickelt, um diesen Prozess erfolgreich umzusetzen. 

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"Fair Play"

Spielregeln für Betrieb und Gesellschaft

Förderung sozialer Kompetenz in der dualen Ausbildung

Gemeinsam. Konstruktiv. Arbeiten.

Im Team arbeitet man am besten: Soziale Interaktion trifft Produktivität. Team und Interaktion bedeuten, dass gewisse Spielregeln gelten müssen, um der Arbeit zu einem optimalen Ergebnis zu führen. Das Projekt „Fair Play“ zielt darauf ab, Auszubildenden, Ausbildern und Ausbilderinnen, Multiplikatorinnen und Multiplikatoren die Chance zu geben, Grundsätze für die gemeinsame Teamarbeit zu erarbeiten. Das Werkzeug hierzu ist vor allem klare und sachliche Kommunikation. Soziale Kompetenzen sollen gefördert werden und allen Beteiligten dabei helfen, sich einen Platz im Team zu verschaffen.

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Fair im Betrieb

Das Projekt „Fair im Betrieb NRW“ ist eine Anlaufadresse für betriebliche Interessenvertretungen und Beschäftigte, die Bossing (Mobbing von oben) oder Union Busting ausgesetzt sind.
„Fair im Betrieb NRW“ ist ein Kooperationsprojekt von Arbeit und Leben NRW und der Günter-Wallraff-Stiftung. Es baut auf Erfahrungen von „Brennpunkt Betrieb“ und „Work-Watch“ auf. Zusätzlich zu der Unterstützungsstruktur werden Handlungshilfen und Workshops für verschiedene Berufsgruppen entwickelt und angeboten.

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FreedomKeepers

In verschiedenen Ländern Europas ist das Netzwerk FreedomKeepers gleichzeitig gegen Menschenhandel aktiv. Vor allem im Internet, aber auch mit realen Aktionen, wollen die Beteiligten aus Ungarn, Rumänien und Deutschland auf das Thema aufmerksam machen. Die Botschaft des Projekts: Moderne Sklaverei ist kein fernes Verbrechen, sondern gehört – oft unbemerkt – zum Alltag der europäischen Gesellschaften. Heute gibt es weltweit mehr Menschen, die unter Sklaven-Bedingungen arbeiten, als je zuvor in der Geschichte. 

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Grundbildungstag

Alphabetisierung und Grundbildung sind wesentliche Voraussetzungen individueller Beschäftigungsfähigkeit und damit der Teilhabe am wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Leben. Etwa 7,5 Millionen Erwachsene in Deutschland gelten als funktionale Analphabeten. Diese Situation stellt sich auch als Herausforderung für Personalverantwortliche und Interessenvertretungen in Betrieben und Dienststellen dar. Wir stellen Ihnen erfolgreiche Settings arbeitsplatzorientierter Grundbildungsangebote in unterschiedlichen Unternehmen vor, die von ihren Erfahrungen berichten.

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JuRe - Jugend und Religion

Das Zusammenleben in unserer Gesellschaft ist in vielen Bereichen durch Vielfalt und Verschiedenheit gekennzeichnet. Gerade junge Menschen, die in besonderer Weise auf der Suche nach Identität und Zugehörigkeit sind, profitieren von solch einer Vielfalt – stehen gleichzeitig aber auch vor der Herausforderung, sich darin zurecht zu finden, Entscheidungen zu treffen und sich zu positionieren. Sie darin zu unterstützen, eine Perspektive zu entwickeln und sich zu empowern – hier setzt JuRe an.

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IQ NRW – VIELWERT: Vielfalt wertschätzen – Interkulturelle Kompetenzen in Kommunen entwickeln

Migration und kulturelle Vielfalt verändern unsere Gesellschaft in hohem Maß: Für unsere Arbeitswelt ist Diversität wertvoll. Neue Fachkräfte können gewonnen werden. Bedingung dafür ist ein Prozess der interkulturellen Öffnung, durch den sich Verwaltungen, Organisationen und Betriebe nachhaltig wandeln.

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ME- Migrants and Entrepreneurship

Neugründungen von Unternehmen, gleich welcher Art, werden überdurchschnittlich oft von Menschen mit Migrationshintergrund getätigt. Dies birgt ein hohes Potenzial, für die Gründerinnen und Gründer selbst, aber auch allgemein für die Gesellschaft, da Unternehmensgründungen zur Schaffung neuer Arbeitsplätze beitragen.

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MENTO

Ziel des Projekts MENTO ist es, Menschen, die Schwierigkeiten mit dem Lesen und Schreiben haben, vor Ort in ihren Betrieben zu helfen und hierfür Anlaufstellen und Unterstützungsstrukturen in den Betrieben zu schaffen. Dazu werden ehrenamtliche Mentor*innen ausgebildet, die Ansprechpartner*innen auf Augenhöhe sind und ihre Kolleg*innen mit Grundbildungsbedarf dabei unterstützen, vorhandene Lernerfordernisse und -bedürfnisse zu identifizieren und sie dazu ermutigen, ihren eigenen Bildungsweg zu finden. Zusätzlich soll durch den Aufbau betrieblicher Netzwerke zur Unterstützung und Beratung sowie die Sensibilisierung von betrieblichen Entscheidungsträgern und möglichst vielen weiteren Personengruppen eine Kultur des Hinsehens und des wertschätzenden Handels gefördert und Akzeptanz für Grundbildung in der Arbeitswelt geschaffen werden.

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Partnerschaft für Demokratie

Die Volkshochschule Aachen hat gemeinsam mit Arbeit und Leben NRW von 2011 bis 2014 den „Lokalen Aktionsplan gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus“ (LAP) im Rahmen des Bundesprogramm „TOLERANZ FÖRDERN – KOMPETENZ STÄRKEN“ entwickelt und umgesetzt. Das vielfältige Engagement aus der Aachener Stadtgesellschaft gegen Rechtsextremismus konnte in dieser Zeit erheblich gestärkt und Netzwerke demokratischer Akteure erweitert werden. Der LAP wird seit 2015 in der „Partnerschaft für Demokratie“ weiterentwickelt.

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Zusätzliche Informationen

Kontakt

Arbeit und Leben DGB/VHS NRW e. V.
Landesarbeitsgemeinschaft

Für allgemeine projektübergreifende Fragen
Fon: 0211 938 00-0
Fax: 0211 938 00-25
Homepage: www.aulnrw.de
E-Mail: info(at)aulnrw.de

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