Work Life Balance

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Work Life Balance

Träger:
Arbeit und Leben DGB/VHS NW, Landesarbeitsgemeinschaft, Düsseldorf
Mintropstraße 20, 40215 Düsseldorf, www.aulnrw.de

Verantwortlich:
Jürgen Lange, 0211-93800-0/31, 0170-6346004, lange(at)aulnrw.de

Kooperation:
Regionalverbund Frau & Beruf Dortmund, Kreis Unna, Hamm

Laufzeit:
7.12.2004 bis 30.11.2005

Ausgangssituation:
Work-life-balance ist ein Thema, das sowohl Männer als auch Frauen betrifft. Work-life-balance ermöglicht die verstärkte Einbeziehung von Frauen in den Arbeitsmarkt und damit die Erhöhung des Erwerbspotentials durch Ermöglichung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Work-life-balance thematisiert die mögliche Steigerung des Anteils älterer ArbeitnehmerInnen am Arbeitsmarkt. Die Verbesserung der Arbeitsbedingungen unter den Aspekten Arbeitszeit, Belastungen etc. führen zu gesteigerter Erwerbsfähigkeit.
Die strukturellen Voraussetzungen für eine Verbesserung in diesen Bereichen müssen von Unternehmen geschaffen werden. Obwohl die Anstrengungen und Angebote in den letzten Jahren zugenommen haben und die Firmen insbesondere der Region Östliches Ruhrgebiet dem Thema gegenüber offen sind, fehlen im betrieblichen Alltag PromotorInnen.

Ziele:
Mit dem Projekt soll erreicht werden, dass Multiplikatoren und Multiplikatorinnen aus der betrieblichen Praxis für das Thema gewonnen werden und dass sie selbst work-life-balance-Prozesse anstoßen, abgestimmt auf die jeweiligen betrieblichen Belange. Im Zentrum des Projektes stehen: Informationsvermittlung, gemeinsamer Austausch und gemeinsame Entwicklung handlungsorientierter Projekte in unterschiedlichen Branchen.

Zielgruppe:
Der Austausch soll in einer festen Gruppe stattfinden (20 Personen), die aus der betrieblichen Praxis kommt: MitarbeiterInnen aus Personalabteilungen, UnternehmerInnen, Betriebsräte, VertreterInnen entsprechender Institutionen. Die workshop-TeilnehmerInnen werden von den Projektbeteiligten angesprochen.

Inhalte:
Die drei Workshops werden durch Impulsreferate von Experten/Innen, durch Beispiele aus der Praxis und durch Arbeitsgruppen zum Thema „eigene Umsetzungsmöglichkeiten“ strukturiert. Eine externe Moderation wird alle Workshops leiten und Kurzauswertungen verfassen. Die Workshops sollen jeweils ganztägig zu folgenden Themen stattfinden:

Erhöhung des Erwerbspotentials von Frauen, Aufstieg von Frauen, Vereinbarkeit Beruf und Familie

  • Einbeziehung und Nutzung der Kompetenzen älterer Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen
  • Gesundheit fördern – Arbeitsfähigkeit erhalten.

Ablauf:
2004.12.14 Vorbereitung der Workshops
2005.02.21 1. Workshop: Erwerbspotentiale von Frauen
2005.04.25 2. Workshop: Kompetenzen älterer ArbeitnehmerInnen
2005.06.07 3. Workshop: Gesundheit fördern
2005Juli/Aug. Auswertung / Beratung
2005.09.28 Abschlussworkshop
2005 Okt Ausarbeitung Projektvorschläge
2005 Nov round-table / Projektauswertung im Rahmen der Interessenbekundung

Ergebnisse:
Die Ergebnisse der Workshops werden schriftlich zusammen gefasst. Die Zusammenfassung soll betriebsnahe Beispiele aus den drei Themenbereichen der Workshops darstellen und möglichst zwei Beispiele je Themenbereich enthalten, die umgesetzt werden können und sollen. Dabei kommt es nicht auf umfassende betriebliche Regelungen zum Thema work-life-balance an, sondern auf möglichst konkrete, handlungsorientierte Schritte.

Kosten:
Das Projekt wird finanziert aus Eigenmitteln von Arbeit und Leben und Mitteln des Ziel-3 Programms des Landes NRW / des Europäischen Sozialfonds.

 

Kurzlink zu dieser Seite: https://goo.gl/ykmch3

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