Let the Roma Youth be heard

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Let the Roma Youth be heard

Viviane Reding, Vizepräsidentin der Europäischen Kommission und EU-Kommissarin für Justiz, Grundrechte und Bürgerschaft, erklärte am 25. August 2010, dass "( …) während der letzten Wochen die Lage der Roma - der größten ethnischen Minderheit in der Europäischen Union - die Aufmerksamkeit der politischen Entscheidungsträger auf nationaler und EU-Ebene auf sich gezogen hat. Ich glaube, dass die Roma ein wichtiger Teil der Bevölkerung der Europäischen Union sind und es ist überaus wichtig, dass sie gut in die Gesellschaften unserer Mitgliedstaaten integriert sind. ( …) Die Integration von geschätzten 10 bis 12 Millionen Roma - einer Bevölkerung so groß wie Belgien oder Griechenland – liegt in der gemeinsamen Verantwortung der Mitgliedstaaten, der EU-Institutionen, der EU-Programme und der europäischen nichtstaatlichen Akteure".
Unter Berücksichtigung der aktuellen Entwicklungen  haben wir uns entschieden, ein Projekt durchzuführen dessen Ziel ist es, einen Beitrag zu leisten zu einer einfacheren Partizipation von Jugendlichen und zur Förderung der kulturellen Vielfalt in den Mitgliedstaaten, insbesondere in Frankreich, Deutschland, Griechenland, Ungarn, Italien, Rumänien, Spanien und dem "Kandidatenland“ Türkei.
Um die zwei konkreten Ziele des Projektes zu erreichen, nämlich die Erhöhung der technischen Fähigkeiten von 40 jungen Roma im Journalismus und die Verbreitung von Informationen über die soziale und ökonomische Situation von Roma durch ihre direkte und aktive Beteiligung, wurden die folgenden Aktivitäten durch das Projekt umgesetzt: ein Training zum Thema „Journalismus“, ein E- Magazin und ein Abschlussbericht mit gesammelten Erfolgsgeschichten von jungen Roma.
Wir organisierten ein technisches Training bezogen auf Journalismus, an dem 40 junge Roma teilgenommen haben und das darauf zielte, ein E-Magazin über Roma-Themen zu schaffen. Der Kurs fand vom 30. März bis 4. April 2011 in Italien (Spoleto) statt und wurde von den italienischen Journalisten Andrea Gerli und Sara Sagatori in Zusammenarbeit mit Benedetto Evangelista für die technischen Fragen geführt. Während des Trainings lernten die junge Roma, die sich an dem Projekt beteiligten, wie man Artikel schreibt und sie in das online-ROMAGAZINE einpflegt, wo sie alles schreiben können, was sie für die Situation der Roma in ganz  Europa für relevant halten und wie sie die Inhalte mit neuen Geschichten und Artikeln aktualisieren können.
Ein anderes wichtiges Ergebnis des Projekts ist der Bericht WAS ROMA tun können, in dem wir  Erfolgsgeschichten von jungen Roma aus Italien, Spanien und Deutschland zusammen gestellt haben.

Download <media 2031 - download "Initiates file download">Broschuere What Roma can do</media>

Laufzeit:01.01.2011 - 31.12.2011
Projektleitung:     GSI Italia, Italien
Projektpartner: Intercultura, Frankreich
Arbeit und Leben DGB/VHS NW e.V., Deutschland
Hellenic Regional Development Centre, Griechenland
Hungarian Red Cross, Ungarn
Asociatia “Tinerii Secolului XXI”, Rumänien
Associació Departament d’Estudis dels Medis Actuals, Spanien
Avrasya Toplulugu Dernegi, Türkei
Informatici Sensa Frontiere, Italien
In Kooperation mit: Amarodrom, Berlin
Förderung:     Europäische Kommission, DG Education and Culture, Programm Youth in Action, Measure 4.5

        


 

 

    

  

 

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