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Ein Seminar gemäß § 37 Abs. 6 BetrVG, § 179 Abs. 4 SGB IX, § 42 Abs. 5 LPVG NRW und § 46 Abs. 6 BPersVG

Seminarnummer

19-BR00111

Termin

17.09.2019 - 20.09.2019

Ort

Mercure Hotel Trier Porta Nigra

Referentinnen und Referenten

Dr. Thomas Klein

Dr. Frank Lorenz

Katharina Homann-Kramer

Seminarinhalte:

- Allgemeiner Teil: - Rechtsprechende Organe der EU - Wie kommt ein Fall vor den EuGH? - Wie werden EU-Richtlinien in nationales Recht umgesetzt? - Was sind die wichtigsten EU-Richtlinien und Verordnungen im Arbeitsrecht? - Teilnahme an einer Verhandlung des EUGH - Rechtsprechung: - Zulässigkeit von Befristung im Rentenalter - Bezugnahmeklauseln bei Betriebsübergängen - Kopftuchverbot - Leiharbeitnehmerinnen/Leiharbeitnehmer - ja oder nein?

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Beschreibung

Datenschutzgrundverordnung, Gurkenverordnung, Altersdiskriminierung & Co. - zunehmend beeinflussen europäisches Recht und europäische Rechtsprechung Lebens- und Arbeitsverhältnisse in Deutschland. Dies gilt auch für das Arbeitsrecht. Urteile, die in Luxemburg gesprochen werden, können massive Auswirkungen auf Betriebe und Beschäftigte haben. Damit Betriebliche Interessenvertretungen geltendes Recht umsetzen können, ist die Kenntnis europäischer Rechtsprechung von großer Bedeutung. Nur so können sie tragfähige Strategien entwickeln und Handlungsmöglichkeiten nutzen, um die Interessen der Beschäftigten bestmöglich zu vertreten.

In unserem Seminar werden die für Betriebliche Interessenvertretungen wichtigsten europarechtlichen Zusammenhänge vermittelt. Durch die Teilnahme an einer Verhandlung des EuGH werden diese auch in der Praxis hautnah erlebt. Zudem wird die aktuelle Rechtsprechung des EuGH vorgestellt und vor dem Hintergrund ihrer Bedeutung für die betriebliche Praxis diskutiert.

Kosten:

Seminarpauschale (umsatzsteuerfrei)1100,00 €
Übernachtung333,00 €
Tagungsstättenpauschale*392,00 €
Summe1825,00 €

Kontakt:

Ariane Münchmeyer
Email: muenchmeyer@aulnrw.de
Telefon: 0211 - 938 00 -23
Fax: 0211 - 938 00 -27
Silke Abdellattif
Email: abdellattif@aulnrw.de
Telefon: 0211 - 938 00 -18
Fax: 0211 - 938 00 -27

Ich besuche die Seminare von Arbeit und Leben, weil ich der Meinung bin, dass durch die immer mehr zunehmende Arbeitsverdichtung die Belastungen für die Arbeitnehmer stetig zunehmen werden und dadurch die Notwedigkeit, ein professionelles BEM durchzuführen, immer wichtiger wird.

Stefan Bachl, Schwerbehindertenvertreter und Betriebsrat der MTU Aero Engines GmbH in München

Die Seminare von Arbeit und Leben sind immer wieder spitze und von A-Z gut organisiert. Als Betriebsrat und Schwerbehindertenvertreter lerne ich in jedem Seminar immer wieder viel hinzu. Das liegt vor allem auch an den sehr gut qualifizierten Referentinnen und Referenten.

Karl Heinz Brings, Rheinbahn AG Düsseldorf, Mitglied des BR

Für meine Aufgaben als Vertrauensperson für schwerbehinderte Menschen sowie Personalrätin ist es mir wichtig, Fachwissen sowie Beratungskompetenz zu erlangen, zu erhalten und zu erweitern. Arbeit und Leben hat mich hier in den von mir besuchten Seminaren sowie auch außerhalb der Seminare sehr unterstützt.

Klaudia Dewenter-Näckel, Vertrauensperson für schwerbehinderte Menschen und Personalrätin der Stadt-Sparkasse Düsseldorf

Für unseren Betriebsrat hat die Teilnahme an den Seminaren von Arbeit und Leben NRW Tradition, weil das Angebot für uns bedarfsgerecht gestaltet ist. Mir gefällt besonders dass die Teamer und Referenten eine Lernatmosphäre schaffen, die zur Mitarbeit und zum kollegialen Erfahrungs- und Wissensaustausch führt. Mir vermittelt das den Eindruck, dass man sich auch nach dem Seminar gut in den Themen zurechtfindet.

Heidi Sack, Betriebsrat Jugendhilfe Essen GMBH

Jugend

Was macht Arbeit und Leben NRW?

Arbeit und Leben NRW organisiert und fördert Weiterbildung zu mehr Demokratie, Toleranz und gesellschaftlichem Engagement. Und das mit Erfolg: Seit fast 70 Jahren sind wir ein starker Partner in Fragen der Sozialen und Politischen Bildung. In unseren Seminaren, Tagungen und Workshops greifen wir aktuelle gesellschaftspolitische und rechtliche Entwicklungen auf. Mit unseren Projekten tragen wir zur Lösung komplexer gesellschaftlicher Aufgaben bei. 

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