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Ein Seminar gemäß § 37 Abs. 6 BetrVG, § 96 Abs. 4 SGB IX, § 42 Abs. 5 LPVG NRW und § 46 Abs. 6 BPersVG

Seminarnummer

19-BR00044

Termin

28.10.2019 - 30.10.2019

Ort

Mercure Hotel Dortmund Centrum, Dortmund

Referentinnen und Referenten

Andreas Kramer

Seminarinhalte:

- Hintergründe und Ursachen von Suchterkrankungen - Suchtprobleme im Betrieb und in der Dienststelle - Sucht und Arbeitssicherheit - Ärztliche Untersuchungen im Rahmen des Arbeitsverhältnisses - Umgang mit suchtkrankten Kolleginnen und Kollegen - Die Rolle des betrieblichen Umfelds - Hilfestellung im Betrieb - Zusammenarbeit mit Suchtbeauftragten - Möglichkeiten und Grenzen einer Betriebs-/Dienstvereinbarung - Handlungsmöglichkeiten und Grenzen der Betrieblichen Interessenvertretung - Der Umgang mit "Drogen-Screening" - Besuch einer Suchtklinik

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Beschreibung

In diesem Seminar lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, wie Suchtprobleme von Beschäftigten frühzeitig erkannt werden können. Darüber hinaus werden die individuellen, betrieblichen und arbeitsrechtlichen Konsequenzen für Beschäftigte mit einer Suchtproblematik aufgezeigt. Dabei geht es sowohl um Alkohol- und Drogenabhängigkeit als auch um Medikamentenmissbrauch.

Es wird ein Überblick über Hilfestellungen durch professionelle Instanzen gegeben. Die Erforderlichkeit von Suchtbeauftragten im Betrieb und deren Zusammenarbeit mit Arbeitgeber, Betriebs- und Personalrat und Schwerbehindertenvertretung wird erörtert.

Kosten:

Seminarpauschale (umsatzsteuerfrei)750,00 €
Übernachtung198,00 €
Tagungsstättenpauschale282,00 €
Summe1230,00 €

Kontakt:

Katharina Homann-Kramer
Email: homann-kramer@aulnrw.de
Telefon: 0211 - 938 00 -35
Fax: 0211 - 938 00 -27
Silke Abdellattif
Email: abdellattif@aulnrw.de
Telefon: 0211 - 938 00 -18
Fax: 0211 - 938 00 -27

Ich besuche die Seminare von Arbeit und Leben, weil ich der Meinung bin, dass durch die immer mehr zunehmende Arbeitsverdichtung die Belastungen für die Arbeitnehmer stetig zunehmen werden und dadurch die Notwedigkeit, ein professionelles BEM durchzuführen, immer wichtiger wird.

Stefan Bachl, Schwerbehindertenvertreter und Betriebsrat der MTU Aero Engines GmbH in München

Die Seminare von Arbeit und Leben sind immer wieder spitze und von A-Z gut organisiert. Als Betriebsrat und Schwerbehindertenvertreter lerne ich in jedem Seminar immer wieder viel hinzu. Das liegt vor allem auch an den sehr gut qualifizierten Referentinnen und Referenten.

Karl Heinz Brings, Rheinbahn AG Düsseldorf, Mitglied des BR

Für meine Aufgaben als Vertrauensperson für schwerbehinderte Menschen sowie Personalrätin ist es mir wichtig, Fachwissen sowie Beratungskompetenz zu erlangen, zu erhalten und zu erweitern. Arbeit und Leben hat mich hier in den von mir besuchten Seminaren sowie auch außerhalb der Seminare sehr unterstützt.

Klaudia Dewenter-Näckel, Vertrauensperson für schwerbehinderte Menschen und Personalrätin der Stadt-Sparkasse Düsseldorf

Für unseren Betriebsrat hat die Teilnahme an den Seminaren von Arbeit und Leben NRW Tradition, weil das Angebot für uns bedarfsgerecht gestaltet ist. Mir gefällt besonders dass die Teamer und Referenten eine Lernatmosphäre schaffen, die zur Mitarbeit und zum kollegialen Erfahrungs- und Wissensaustausch führt. Mir vermittelt das den Eindruck, dass man sich auch nach dem Seminar gut in den Themen zurechtfindet.

Heidi Sack, Betriebsrat Jugendhilfe Essen GMBH

Jugend

Was macht Arbeit und Leben NRW?

Arbeit und Leben NRW organisiert und fördert Weiterbildung zu mehr Demokratie, Toleranz und gesellschaftlichem Engagement. Und das mit Erfolg: Seit fast 70 Jahren sind wir ein starker Partner in Fragen der Sozialen und Politischen Bildung. In unseren Seminaren, Tagungen und Workshops greifen wir aktuelle gesellschaftspolitische und rechtliche Entwicklungen auf. Mit unseren Projekten tragen wir zur Lösung komplexer gesellschaftlicher Aufgaben bei. 

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