Kurzinformation zum Bildungsurlaub in NRW

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Kurzinformation zum Bildungsurlaub in NRW

Anspruchsberechtigt sind Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, deren Beschäftigungsverhältnisse ihren Schwerpunkt in Nordrhein-Westfalen haben. In Heimarbeit Beschäftigte sowie ihnen gleichgestellte Personen, die wegen ihrer wirtschaftlichen Unselbständigkeit als arbeitnehmerähnliche Personen anzusehen sind.

Die Arbeitnehmerweiterbildung dient der beruflichen und der politischen Weiterbildung sowie deren Verbindung. Sie schließt Lehrveranstaltungen ein, die auf die Stellung des Arbeitnehmers in Staat, Gesellschaft, Familie oder Beruf bezogen sind.

In der Regel besteht ein Anspruch von 5 Arbeitstagen pro Kalenderjahr. Der Anspruch von 2 Kalenderjahren kann zusammengefasst werden. Anderslautende und weiterführende Regelungen siehe § 3 AWBG.

Arbeitgeber können den Antrag ablehnen, wenn ihm zwingende betriebliche oder dienstliche Belange oder Urlaubsanträge anderer Arbeitnehmer entgegenstehen. Die Ablehnung ist dem Arbeitnehmer unverzüglich, mindestens aber drei Wochen vor Beginn der Bildungsveranstaltung unter Darlegung der Gründe schriftlich mitzuteilen. Die Mitbestimmungsrechte der Betriebs- und Personalräte bleiben unberührt.

Dem Arbeitgeber muss frühzeitig, grundsätzlich aber mindestens sechs Wochen vor Beginn der Freistellung der beabsichtigte Bildungsurlaub mitgeteilt werden.

Kurzlink zu dieser Seite: https://goo.gl/NBTGCA

Zusätzliche Informationen

Kontakt

Arbeit und Leben DGB/VHS NRW e. V.
Landesarbeitsgemeinschaft

Fon: 0211 93800-30
Fax: 0211 93800-27
Homepage: www.aulnrw.de
E-Mail: info(at)aulnrw.de

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