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Kommende Veranstaltungen

 

Einladung zum vierten offenen Netzwerktreffen

27.02.18, 17:00-19:00 Uhr, DGB-Haus Düsseldorf

Hiermit laden wir herzlich zu unserem vierten offenen Netzwerktreffen gegen Betriebsräte-Bossing in NRW ein. Schwerpunkt sind dieses Mal die Angriffe des Bauhaus-Konzerns auf Betriebsräte in einer Krefelder Filiale.

Das Netzwerktreffen findet am Dienstag, 27.02.18, von 17 bis 19 Uhr im Düsseldorfer DGB-Haus statt, Friedrich Ebert Str. 34-38, 1. Etage, Konferenzraum 3.

 

 


Bisherige Veranstaltungen

 

 

Wissenschaftlich-politisches Fachgespräch

17.11.2017, 10:00-13:00, Verdi Landesbezirk NRW, Düsseldorf Fester Teilnehmendenkreis

 

Einladung zum dritten offenen Netzwerktreffen 

31.07.2017, 17:00 - 19:00 Uhr, DGB-Haus Düsseldorf

 

Transfertagung: Behinderung von Betriebsratsarbeit – Union Busting – Bossing

28.04.2017, 10:00 - 14:00 Uhr, CVJM Düsseldorf

 

Zweites offenes Netzwerktreffen

14.04.2016, 17:30-19:30, DGB Haus Düsseldorf

 

Wissenschaftlich-politisches Fachgespräch

15.02.2016, 11:00-13:00, Villa Horion Düsseldorf
Fester Teilnehmendenkreis

 

Erstes offenes Netzwerktreffen

19.01.2016, 17:30-19:30, DGB Haus Düsseldorf

 

Auftaktveranstaltung

19.10.2015, 10:00-13:00 Uhr, DGB Haus Köln

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Zusätzliche Informationen


Aktuelles

Flughafen Köln/Bonn Arbeitsgericht lockert Hausverbot für Pond-Betriebsrat

Köln - Ein Betriebsratsmitglied einer Sicherheitsfirma am Flughafen hat vor Gericht einen Erfolg erzielt. Er darf seine Kollegen für Gespräche im FedEx-Gebäude am Flughafen Köln/Bonn besuchen und deren Arbeitsplätze in Augenschein nehmen, so das Kölner Arbeitsgericht. Ein Hausverbot hat damit keinen Bestand mehr.

Fed-Ex hatte das erteilt, weil der Mann während der Arbeitszeit Betriebsratsarbeit geleistet habe. Der Pond-Betriebsrat bestreitet das wie den weiteren Vorwurf, er habe seinen Arbeitsplatz verlassen. Der Anwalt des Betriebsrats berief sich auf das Betriebsverfassungsgesetz, das das Stören oder Behindern von Betriebsratsarbeit untersagt. FedEx sagte dagegen, dass der Pond-Betriebsrat nicht tätig werden müsse. Der Betriebsrat von FedEx kümmere sich um Arbeitsschutz in dem Gebäude, so deren Anwalt. Das überzeugte das Gericht nicht. Der FedEx-Betriebsrat sei nicht für Mitarbeiter anderer Firmen zuständig, die im Rahmen von Werksverträgen bei FedEx arbeiteten, hielt der Anwalt des Betriebsrates entgegen. Für ihn und die Gewerkschaft Verdi hat das Urteil grundsätzliche Bedeutung. Werkauftraggeber müssten Betriebsräte in ihre Gebäude lassen.

Seiner Arbeit kann der Mann noch nicht nachgehen. Und im Mai muss das Landesarbeitsgericht über seine Kündigung entscheiden. Die hatte Pond mit Blick auf das Hausverbot ausgesprochen. Der Mann sei nicht mehr einsetzbar. Betriebsratsmitgliedern kann nur außerordentlich gekündigt werden, wenn der Betriebsrat zustimmt oder ein Arbeitsgericht die Zustimmung ersetzt. (raz) – Quelle: https://www.rundschau-online.de/30008314 ©2018


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