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Die Initia­tive work-watch wurde 2012 von  Gün­ter Wall­raff und „Arbeit und Leben NRW“ ins Leben geru­fen.  Die Initia­tive ist Partner von "Fair im Betrieb NRW"  und hat ihr Büro in Köln.

 

www.work-watch.de

 

Der Blog arbeitsunrecht.de wird vom der Initiativeaktion ./. arbeitsunrecht e. V. heraus gegeben. Verantwortlicher Redakteur ist Elmar Wigand. Ständige Mitarbeiter sind: Jessica Reisner und Werner Rügemer.

 

arbeitsunrecht.de

 

Arbeitsrecht im Betrieb, kurz AIB, ist die Zeitschrift für den Betriebsrat, mit Beiträgen rund um die Themen Mitbestimmung,  Betriebsräte, Sozialplan und Betriebsübergang, Kündigungsschutz, Arbeitsschutz etc.

 

www.bund-verlag.de/zeitschriften/arbeitsrecht-im-betrieb/

 

SoliServ ist eine Informations- und Debattenplattform aktiver Betriebsräte. Die Website ent­hält Infor­ma­tio­nen über recht­li­che Fra­gen, Bil­dungs­an­ge­bote, Gerichts­ent­schei­dun­gen und Tipps für Betriebs­räte. Ein­ge­tra­ge­nen Mit­glie­dern bie­tet sie ein Forum für eine offene Debatte in zahl­rei­chen All­tags­fra­gen der Betriebsratsarbeit. Betriebs­räte kla­gen hier ver­mehrt über anti­ge­werk­schaft­li­che Atta­cken gegen ihre Tätigkeit.

 

www.soliserv.de

 

Labournet ist ein Netz­werk akti­ver Gewerk­schaf­te­rin­nen und Gewerk­schaf­ter. Hier gibt es Infor­ma­tio­nen zu Bran­chen, Fir­men, Ein­zel­ge­werk­schaf­ten, aktu­el­len Dis­kus­sio­nen und Aktio­nen. Eine  extra Rubrik infor­miert bundesweit über Ein­zel­fälle Bossing gegen Betriebsräte.

 

www.labournet.de/category/politik/gw/mitbestimmung/betriebsrat/kapital/

 

Die Initiative der Landesregierung NRW „Faire Arbeit – Fairer Wettbewerb“ hat sich zum Ziel gesetzt, prekäre Beschäftigungsverhältnisse einzudämmen.

 

www.landderfairenarbeit.nrw.de

Kurzlink zu dieser Seite: https://goo.gl/G2bq2U

Zusätzliche Informationen


Aktuelles

Flughafen Köln/Bonn Arbeitsgericht lockert Hausverbot für Pond-Betriebsrat

Köln - Ein Betriebsratsmitglied einer Sicherheitsfirma am Flughafen hat vor Gericht einen Erfolg erzielt. Er darf seine Kollegen für Gespräche im FedEx-Gebäude am Flughafen Köln/Bonn besuchen und deren Arbeitsplätze in Augenschein nehmen, so das Kölner Arbeitsgericht. Ein Hausverbot hat damit keinen Bestand mehr.

Fed-Ex hatte das erteilt, weil der Mann während der Arbeitszeit Betriebsratsarbeit geleistet habe. Der Pond-Betriebsrat bestreitet das wie den weiteren Vorwurf, er habe seinen Arbeitsplatz verlassen. Der Anwalt des Betriebsrats berief sich auf das Betriebsverfassungsgesetz, das das Stören oder Behindern von Betriebsratsarbeit untersagt. FedEx sagte dagegen, dass der Pond-Betriebsrat nicht tätig werden müsse. Der Betriebsrat von FedEx kümmere sich um Arbeitsschutz in dem Gebäude, so deren Anwalt. Das überzeugte das Gericht nicht. Der FedEx-Betriebsrat sei nicht für Mitarbeiter anderer Firmen zuständig, die im Rahmen von Werksverträgen bei FedEx arbeiteten, hielt der Anwalt des Betriebsrates entgegen. Für ihn und die Gewerkschaft Verdi hat das Urteil grundsätzliche Bedeutung. Werkauftraggeber müssten Betriebsräte in ihre Gebäude lassen.

Seiner Arbeit kann der Mann noch nicht nachgehen. Und im Mai muss das Landesarbeitsgericht über seine Kündigung entscheiden. Die hatte Pond mit Blick auf das Hausverbot ausgesprochen. Der Mann sei nicht mehr einsetzbar. Betriebsratsmitgliedern kann nur außerordentlich gekündigt werden, wenn der Betriebsrat zustimmt oder ein Arbeitsgericht die Zustimmung ersetzt. (raz) – Quelle: https://www.rundschau-online.de/30008314 ©2018


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