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Mit Projekten bearbeiten wir eine Vielzahl an unterschiedlichen Themen. So tragen wir zur Lösung komplexer gesellschaftlicher Aufgaben bei. Die Projekte werden mit unserer Bildungsarbeit verzahnt und liefern neue Impulse. Eine Übersicht aktueller Projekte gibt es hier:

Agentur für gesellschaftliches Engagement

Seit 2001 wird das Projekt „Agentur für gesellschaftliches Engagement“ (AGE) von Arbeit und Leben NRW und der Volkshochschule Hamm bzw. Stadt Hamm betreut. Die Agentur AGE fördert gesellschaftliches Engagement von Ruheständlern in und mit Unternehmen. Ältere Menschen setzen sich in ehrenamtlichen Projekten und mit Unterstützung ihrer früheren Arbeitgeber für öffentliche Belange ein. Das Projekt ist in der Volkshochschule Hamm angesiedelt, die Ehrenamtlichen sind deshalb vor allem in der Region Hamm aktiv.

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Arbeitnehmerfreizügigkeit fair gestalten

Unter den Motto „Wir helfen: Kostenlos, schnell und unbürokratisch“ werden im Rahmen des Projekts Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer aus Osteuropa beraten und bei der Durchsetzung gerechter Löhne und fairer Arbeitsbedingungen unterstützt. Dazu sind Beratungsstellen in Dortmund und Düsseldorf eingerichtet. Die Gespräche werden dort auf Deutsch, English, Magyar und Romana durchgeführt. Das Projekt ist Teil der Landesinitiative "Faire Arbeit - Fairer Wettbewerb".

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BasisKomPlus

Das Verbundprojekt „BasisKomPlus – Basiskompetenz am Arbeitsplatz stärken!“ richtet sich an Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer die ihre Grundbildung verbessern wollen. Hierzu werden betriebliche Akteure für Grundbildung sensibilisiert und Instrumente entwickelt, die Kompetenzprofile abbilden. Darauf aufbauend werden konkrete Grundbildungsmaßnahmen mit und für Unternehmen entwickelt und umgesetzt. In Nordrhein-Westfalen wird BasisKomPlus seit dem Jahr 2016 von Arbeit und Leben NRW umgesetzt.

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Bildungsbaustein Rechtspopulismus und Vorurteile

Der Bildungsbaustein befasst sich mit dem Thema „Rechtspopulismus und Vorurteile“ im Kontext der Bildungsarbeit. Er unterstützt Teamerinnen und Teamer dabei, das Thema in ihrer gewerkschaftlichen oder betrieblichen Arbeit aufzugreifen. Ziel des Bildungsbausteins ist es, dass die Teilnehmenden erkennen und erläutern können, warum und wie rechtspopulistische Positionen gewerkschaftlichen Werten wie Solidarität, Mitbestimmung und Gerechtigkeit grundsätzlich entgegenstehen.

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CENOFIA

Curriculum for Further Education of European Non-Financial-Analysts

Wie viele Überstunden fallen an? Und was wird für die Gleichstellung getan? Dies sind nur zwei der Fragen, auf die Unternehmen mit mehr als 500 Beschäftigten zukünftig Antworten veröffentlichen müssen. Ab 2018 werden Sozialberichte für sie verpflichtend: So sieht es die EU-Richtlinie 2014/95/EU vor. 2017 wird die Umsetzung in deutsches Recht abgeschlossen. Dann müssen alle großen deutschen Unternehmen regelmäßig, öffentlich über ihre soziale Verantwortung berichten. Für Betriebsräte, Gewerkschaften und NGOs ist das eine große Chance – und zugleich eine nicht zu unterschätzende Herausforderung.

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#Dabei sein ist alles!

Aktuelle Zuwanderung stellt Sportvereine/-verbände und ihre Übungsleitungen vor neue Herausforderungen. Die Teilhabemöglichkeiten von Zugewanderten und Geflüchteten sollen durch die Verankerung interkultureller Öffnungsprozesse in den Sporteinrichtungen gezielt verbessert werden. In Kooperation mit dem Sportbildungswerk und dem Landessportbund NRW werden Angebote (Qualifizierung, Netzwerken und Sprachanimation) entwickelt, um diesen Prozess erfolgreich umzusetzen. 

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Dimaso-Lab

Seit dem 06.12.2014 ist die EU-Richtlinie 2014/95/EU in Kraft. Sie verpflichtet Unternehmen zur Veröffentlichung von nicht-finanziellen (sozial-, diversity- und umwelt-bezogenen) Informationen.
Für die fristgerechte Umsetzung werden zunächst die bisherigen freiwilligen Sozialberichterstattungen der betroffenen Unternehmen untersucht. Ziel des Projektes ist es, den Kenntnisstand über die Arbeitsbeziehungen in Europa zu erhöhen und dadurch die Kenntnisse über Wirksamkeit von Sozialberichterstattungen zu verbessern.

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Fair im Betrieb

Das Projekt „Fair im Betrieb NRW“ ist eine Anlaufadresse für betriebliche Interessenvertretungen und Beschäftigte, die Bossing (Mobbing von oben) oder Union Busting ausgesetzt sind.
„Fair im Betrieb NRW“ ist ein Kooperationsprojekt von Arbeit und Leben NRW und der Günter-Wallraff-Stiftung. Es baut auf Erfahrungen von „Brennpunkt Betrieb“ und „Work-Watch“ auf. Zusätzlich zu der Unterstützungsstruktur werden Handlungshilfen und Workshops für verschiedene Berufsgruppen entwickelt und angeboten.

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Forge Your Future! – Metal Industries Hamm/Lippstadt

Europäische Solidarität leben!

Arbeit und Leben NRW hat in Zusammenarbeit mit den Metall-Tarifpartnern junge Menschen aus Spanien nach Westfalen geholt. Seit dem Herbst 2015 ermöglichen Unternehmen in Hamm, Lippstadt und Umgebung den Jugendlichen eine Ausbildung in der Metall- und Elektroindustrie. Arbeit und Leben hat eine Koordinierungsstelle für das Ausbildungsprojekt in Hamm eingerichtet. Ins Leben gerufen wurde „Forge Your Future“ von der IG Metall Hamm-Lippstadt und dem Unternehmensverband Westfalen-Mitte.

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FreedomKeepers

In verschiedenen Ländern Europas ist das Netzwerk FreedomKeepers gleichzeitig gegen Menschenhandel aktiv. Vor allem im Internet, aber auch mit realen Aktionen, wollen die Beteiligten aus Ungarn, Rumänien und Deutschland auf das Thema aufmerksam machen. Die Botschaft des Projekts: Moderne Sklaverei ist kein fernes Verbrechen, sondern gehört – oft unbemerkt – zum Alltag der europäischen Gesellschaften. Heute gibt es weltweit mehr Menschen, die unter Sklaven-Bedingungen arbeiten, als je zuvor in der Geschichte. 

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Grundbildungstag

Alphabetisierung und Grundbildung sind wesentliche Voraussetzungen individueller Beschäftigungsfähigkeit und damit der Teilhabe am wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Leben. Etwa 7,5 Millionen Erwachsene in Deutschland gelten als funktionale Analphabeten. Diese Situation stellt sich auch als Herausforderung für Personalverantwortliche und Interessenvertretungen in Betrieben und Dienststellen dar. Wir stellen Ihnen erfolgreiche Settings arbeitsplatzorientierter Grundbildungsangebote in unterschiedlichen Unternehmen vor, die von ihren Erfahrungen berichten.

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MENTO

Ziel des Projekts MENTO ist es Anlaufstellen und Unterstützungsstrukturen in Betrieben zu schaffen, für Menschen, die aktiv ihre Grundbildung verbessern wollen. Dazu werden Mentorinnen und Mentoren sowie Lernberaterinnen und -berater ausgebildet und betriebliche Netzwerke zur Unterstützung und Beratung aufgebaut. Zusätzlich soll durch Sensibilisierung eine Kultur des Hinsehens und des wertschätzenden Handels gefördert und Akzeptanz für Grundbildung in der Arbeitswelt geschaffen werden.

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Partnerschaft für Demokratie

Die Volkshochschule Aachen hat gemeinsam mit Arbeit und Leben NRW von 2011 bis 2014 den „Lokalen Aktionsplan gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus“ (LAP) im Rahmen des Bundesprogramm „TOLERANZ FÖRDERN – KOMPETENZ STÄRKEN“ entwickelt und umgesetzt. Das vielfältige Engagement aus der Aachener Stadtgesellschaft gegen Rechtsextremismus konnte in dieser Zeit erheblich gestärkt und Netzwerke demokratischer Akteure erweitert werden. Der LAP wird seit 2015 in der „Partnerschaft für Demokratie“ weiterentwickelt.

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Zusätzliche Informationen

Kontakt

Arbeit und Leben DGB/VHS NRW e. V.
Landesarbeitsgemeinschaft

Für allgemeine projektübergreifende Fragen
Fon: 0211 938 00-0
Fax: 0211 938 00-25
Homepage: www.aulnrw.de
E-Mail: info(at)aulnrw.de

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