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Impressionen der 36. Mitgliederversammlung

 

 

Guntram Schneider begrüßt die Anwesenden, insbesondere auch die Ehrenmitglieder Walter Haas und Dr. Ulrich Jung sowie Barbara Duncke von der Landeszentrale für politische Bildung und Jürgen Nestmann, den 2. Vorsitzenden des Bundesarbeitskreises. Arbeit und Leben sei "Klammer" zwischen Gewerkschaft und VHS und Ausdruck für die Lebendigkeit der politischen Weiterbildung. Er erinnert an die großen Söhne Wuppertals Johannes Rau, der die Voraussetzungen für die Weiterbildung in NRW geschaffen habe, und an Friedrich Engels.

 

 

 

 

Lorenz Bahr, Bürgermeister der Stadt Wuppertal, weist auf die seit nunmehr 30 Jahren bestehende vertrauensvolle Zusammenarbeit von Arbeit und Leben und der Stadt hin. Politische Bildung trage zur sozialen und kulturellen Stabilität bei und sei ein Beitrag gegen Diskriminierung.

 

 

 

 

Dietrich Pollmann, stellvertretender Vorsitzender des Landesverbandes der VHS, geht insbesondere noch einmal auf die Kampagnefähigkeit der politischen Bildung ein, die in der erfolgreichen Solidarisierung "Bildung stöhrt nur" gegen die Mittelkürzungen der Landesregierung ihren Ausdruck gefunden hat.

 

 

 

 

Theo Länge, Bundesgeschäftsführer des BAK, begrüßt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im geschichtsträchtigen SPD-Haus in der Robertstraße und geht auf die Thematik "Demographie" und deren Bearbeitung in unterschiedlichen Projekten bei Arbeit und Leben ein.

 

 

 

 

Prof. Dr. Ernst Kistler, INIFES Internationales Institut für Empirische Sozialökonomie, hinterfragt in seinem Vortrag "Wie mit demographischen Mythen Politik gemacht wird" kritisch den "Wahrheitsgehalt und die Sicherheit" von langfristigen demographischen Prognosen und warnt vor einem Missbrauch statistischer Daten durch die Politik.

www.inifes.de

 

 

 

 

Walter Haas und Barbara Kröger vor der Litfasssäule, die "30 Jahre Arbeit und Leben in Wuppertal" und "10 Jahre Regionalarbeitsgemeinschaft Berg-Mark" dokumentiert.

 

 

 

 

Auch im Ruhestand fühlt sich Dr. Ulrich Jung der Weiterbildung eng verbunden. Hier im Gespräch mit Dr. Hans Werner Gummersbach.