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03.07.2017 11:35

Sich weiterbilden und Geld sparen - Verbesserte Richtlinien für Bildungsprämie


Mit der Bildungsprämie des Bundes ist es jetzt noch mehr Menschen möglich, eine Weiterbildung zu finanzieren. Weniger Einschränkungen bei den personenbezogenen Kriterien und mehr Einsatzmöglichkeiten für den Prämiengutschein, so lassen sich die wesentlichen Verbesserungen zusammenfassen.

Mit der Bildungsprämie übernimmt der Staat die Hälfte der Kursgebühren*, höchstens 500 Euro für berufsbezogene Weiterbildungen. Weiterbildungsinteressierte tragen daher nur einen Teil der Kosten.

Um einen Prämiengutschein zu beantragen, müssen Sie

  • mindestens 15 Stunden pro Woche erwerbstätig sein oder sich in Eltern- oder Pflegezeit befinden und
  • über ein zu versteuerndes Einkommen von maximal 20.000 Euro (als gemeinsam Veranlagte 40.000 Euro) verfügen.

Neu ist, dass

  • Weiterbildungsinteressierte einen Prämiengutschein pro Kalenderjahr erhalten können
  • die Altersgrenze von 25 Jahren aufgehoben wurde
  • die Weiterbildung auch mehr als 1.000 Euro kosten darf
  • Pflichtfortbildungen nicht grundsätzlich von einer Förderung ausgeschlossen sind
  • Kosten für Prüfungen förderfähig sein können
  • der Maßnahmenbeginn bei der Bündelung von Bildungsmaßnahmen der Start der ersten Fortbildung ist
  • Weiterbildungen im Ausland nicht mehr förderfähig sind.

Das Bundesprogramm Bildungsprämie wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und dem Europäischen Sozialfonds gefördert.


Kurzlink zu dieser Seite: https://goo.gl/KjfL8q

Zusätzliche Informationen

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